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(rf) Mit dem Schneeverbrennen am 30. April 2012 findet der Winter auch am höchsten Berg des Bayerischen Waldes, auf dem Großen Arber, sein offizielles Ende. Das traditionelle „Schneeverbrennen“ ist ein alter Brauch der Bergwacht, um den zurückliegenden langen und kalten Winter symbolisch zu verabschieden. Zum „Warmwerden“ treffen sich Einheimische und Urlaubsgäste zu zünftiger Musik, Tanz und Unterhaltung im Arberschutzhaus. Nach Einbruch der Dunkelheit entzünden die Männer der Bergwacht am Arber-Osthang ein großes Kreuz, das aus Fackeln gesteckt wurde. Vor dem Schutzhaus verfolgen die Teilnehmer, wie die Gluthitze der Eiseskälte Beine macht. Es gibt Sonderfahrten mit der Arberbergbahn zu diesem Spektakel. Wer übernachten will, bucht sich rechtzeitig im Arberschutzhaus ein Plätzchen. Weitere Informationen unter www.bayerisch-eisenstein.de und www.arberschutzhaus.de.
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