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(rf) Jedes Jahr im November startet in Las Palmas de Gran Canaria die Atlantic Rallye for Cruisers, kurz „ARC“ genannt, die für Segler zur beliebtesten Form der Atlantiküberquerung geworden ist. In diesem Jahr verlassen die Boote den Sporthafen von Las Palmas am 21. November. Mehr als 150 Yachten aus der ganzen Welt nehmen an der Regatta teil, deren Ziel Saint Lucia, eine der schönsten Inseln in der Karibik ist. Je nach Stärke des Nordostpassats benötigen die Segler für die 2.700 Meilen lange Passage zwischen 12 und 24 Tagen.
An der Rallye können Einrumpfboote ab 8,23 m (27 Fuß) und Fahrtenkatamarane zwischen 8,23 -18,29 m (27 und 60 Fuß) mit einer Mindestcrew von zwei Personen an Bord teilnehmen. In den Fahrtenseglergruppen, in denen Motoren erlaubt sind, werden die Resultate mit Hilfe eines von World Cruising festgesetzten Handikaps ermittelt. Darüber hinaus gibt es eine Regattagruppe, die unter dem IRC Handikap startet und in der Sponsoring zulässig ist. Auch Motoryachten können in einer eigenen Gruppe teilnehmen.
Die ARC ist ein Wettbewerb für Fahrtensegler, die den Atlantik in sicherer Gemeinschaft überqueren wollen. Das Mitführen von Sicherheitsausrüstung wie Rettungsinsel, EPIRB-Rettungssender und UKW-Funk ist Pflicht. Über ein tägliches Funknetz bleiben die Teilnehmer in Kontakt. Von den vielen erfahrenen Seglern, die am ARC teilnehmen, können auch Skipper mit weniger Hochseerfahrung profitieren. Weitere Informationen unter www.worldcruising.com/arc/.
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